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  Wir gewähre Ihnen eine kostenlose Schadensanalyse und Beratung vor Ort.

Dauerhafte Sanierung von Feuchtigkeitsschäden durch hydrophobierende Injektionsverfahren mittels Aufbau einer Horizontal- oder Flächensperre.

Sanierung von Druckwasserschäden.

Fassadenimprägnierungen

Fachgerechte Ausführung am Objekt.

 

Telefon: 0 23 62 / 99 50 743

Firma:

Abdichtungstechnik Dillmann UG

(haftungsbeschränkt)

Die Notwendigkeit, fertige Baukörper nachträglich mit einer Wassersperrschicht zu versehen, die den Wassertransport innerhalb des porösen Baustoffes unterbindet, steigt ständig.
Die Gründe hierfür können vielseitig sein, wie z.B.: eine vergessene oder durch bauliche Veränderungen beschädigte Dichtbahn im Mauerwerk, Höhenänderungen im umgebenden Gelände oder auch eine veränderte Nutzung der Räume etc.
Wenn man von der mit hohen Kosten verbundenen Möglichkeit des nachträglichen Einbaus einer Dichtbahn absieht und bedenkt, dass alle oberflächigen Maßnahmen wie Sperrputz, Dichtschlämme u.s.w. nicht das eigentliche Problem, den Wassereintritt und Wassertransport im porösen Baustoff beseitigen, wird deutlich, welchen technischen Fortschritt nachträgliche Mauerwerksabdichtungen durch Injektagen bieten.

Es ist besonders wichtig einen Feuchtigkeitsschaden richtig zu erkennen, um die Trockenlegung des Schadens gezielt ansetzen zu können.

Bei der Bauwerksisolierung wird grundsätzlich zwischen zwei Durchfeuchtungsarten unterschieden, der Durchfeuchtung des Mauerwerkes durch drückendes und durch nichtdrückendes Wasser.
Nässeschäden durch nichtdrückendes Wasser entstehen durch kapillare Saugfähigkeit (Dochtwirkung) des porösen Mauerwerkes, welches Wasser aus dem Erdreich - möglicherweise über das nicht isolierbare Fundament - ansaugt.
Drückendes Wasser - manchmal auch Stauwasser genannt - liegt immer dann vor, wenn der Wasserspiegel im Erdreich über das Kellerbodenniveau steigt. Bei derartigem Druckwasser muss der störend hohe Wasserspiegel nicht dem - meist viel tiefer liegenden - Grundwasserspiegel entsprechen. In vielen Fällen entsteht der Druckwasserspiegel bei heftigen oder längerfristigen Regenfällen durch das Oberflächenwasser, welches durch schlecht wasserdurchlässige Bodenschichten nicht schnell genug versickern kann.
Während bei nichtdrückendem Wasser nur die relativ kleine, durch das naturgesetzliche Saugvermögen der Wandbaustoffe, transportierte Wassermenge durch die Wand in den Keller kann, wirkt bei Druckwasser zusätzlich der Druck der außen anstehenden Wassersäule, der den Wassertransport durch die Wand erheblich erhöht.